Entstehung und Geschichte von Familienaufstellungen

Die Familienaufstellung wurde vermutlich ursprünglich 1969 von der amerikanischen Psychotherapeutin Virgina Satir entdeckt. Sie nannte ihre Arbeit aber noch anders. Bert Hellinger begegnete dem Familienstellen in Seminaren von Thea Schönfelder, Ruth McClendon und Les Kadis. Er machte das Familienstellen zunächst in Deutschland und dann weltweit bekannt.

Durch Bert Hellinger und seine Entdeckungen hat sich das Familienstellen im Laufe der Jahre immer weiter entwickelt bis zur heutigen Form der "systemisch phänomenologischen Familienaufstellung", bzw. des "neuen geistigen Familienstellens". In jahrzehntelanger Praxis hat Bert Hellinger geistige Ordnungen und Gesetzmäßigkeiten, bzw. die sogenannten "Ordnungen der Liebe", erkannt und dieses Wissen durch laufend neue Erfahrungen und Einsichten immer mehr vertieft und erweitert. Auch die Art der Aufstellungsarbeit hat sich mit der Zeit etwas verändert, ohne dass das alte Familienstellen seine Wirkung und Gültigkeit verloren hat.

Durch die Begegnung mit seiner zweiten Ehefrau Maria Sophie Hellinger, die eine außergewöhnliche energetische und geistige Heilerin ist, haben sich die Aufstellungsarbeit selbst und die Erkenntnisse über sie in ihrer wahrnehmbaren Tiefe und Wirkungsweise noch einmal um ein Vielfaches potenziert (so ist es meine persönliche Wahrnehmung und Ansicht).
Die beiden haben gemeinsam das Familienstellen in viele Länder und Kontinente dieser Erde gebracht und so ein weltweites Netz von Familienaufstellern begründet. So wird das Familienstellen rund um den Globus von immer mehr Menschen genutzt, was zu einem stetigen "Umdenken" und "Bewusstwerden" in der menschlichen Gesellschaft führt.

Bert Hellinger selbst schreibt auf seiner homepage hellinger.com über die Geschichte des Familienstellens: www2.hellinger.com/home/familienstellen/das-familienstellen-von-den-anfaengen-bis-jetzt/

Geschichte der Familienaufstellung

lebensberatung-eybe.de
hamburg-familienaufstellung.de
 
      
home
Impressum
Datenschutzerklärung